Nicht zu verwechseln mit konstanten & variablen Kapital p.162
es gibt auch fälle bei welche die kontinuierliche Erneuerung möglich/nötig ist; heisst statt alles zu ersetzt teile davon, oder Reparaturen; diese Kosten fliesen jedoch auch wenn diese regelmäßig anfallen trotzdem in das fixe Kapital. p.171
Der Standschaden macht die permanente Nutzung des fixen Kapital zur ökonomischen Notwendigkeit. p.173
Die Vorrichtungen die fixes Kapital sind haben aber nicht die gleiche Lebensdauer in einem Produktionsfeld p.169
Auslagen:
(p.184)
3. Es folgt, daß selbst wenn der bei weitem größre Teil des vorgeschoßnen produktiven Kapitals aus fixem Kapital besteht, dessen Reproduktions-, also auch Umschlagszeit, einen vieljährigen Zyklus umfaßt, dennoch der während des Jahres umgeschlagene Kapitalwert infolge der wiederholten Umschläge des flüssigen Kapitals während des Jahres größer sein kann als der Gesamtwert des vorgeschoßnen Kapitals.
Diese Eigenschaft macht den P...P form ungeeignet, sie zeigt die qualitative Verschiedenheit; G...G' jedoch nicht. p.184
Die qualitative Verschiedenheit entspringt aus der verschiedenen Ersetzung arten(voller Ersatz, Teilersatz, etc.)p.183
tendenziell wachst der Grad am fixen Kapital mit der Langlebigkeit der Geräte.
denn die Beständigkeit des fixen kapital bestimmt wie viel Tauschwert pro Einheit produzierte Ware übertragen wird, bzw. wie viel im fixen bestehen bleibt. p.161
das heisst seine Bestimmung ist in der Art wie das Kapital das im fixen Kapital ausgelegt wird zirkuliert. nämlich nicht im einmaligen Umschlag sondern wiederholtem Umschalg des Kapital. p.160
Um die Auswirkung von Umschlag zu Untersuchen brauchen wir neue Kategorien des Kapitals: fixes & zirkulierendes Kapital
Wir könne Umschlagzeit und Anzahl durch das Jahr in folgende Gleichung bringen:
U=1 Jahr
u= Umschlagsgeschwindigkeit eines Kapitals in zeit gemessen.
p.157
Die Natürliche zeitlich Periode an dem wir Umschlag messen ist das Jahr, dies Entspringt an der klimatische Bedingungen(in gemässigten Zonen) das die wichtige Produkte(e.g. Weizen) jährlich einfallenp.157
das zu ersetzende fixe Kapital entwickelt sich fort und wird oft nicht in gleicher Form ersetzt; Teilweise sind die Neuerungen gross genug um eine frühzeitige Ersetzung zu legitimieren. andererseits sind Krisen und Katastrophen ein Grund fixes Kapital frühzeitig umschlagen zu lassen. p.171
Das heisst da Geld mit jedem Umschlag zurück fliesst das sich der Wertform des fixen Kapital langsam in jedem Umschlag der Waren in Geld verwandelt, im Grad wie weit das Kapital vernutzt wurde. bis sich der Gesamte Wert in Geld umgesetzt hat, bzw. die Maschine ersetzt werden muss. p.164
Zweiter Abschnitt Der Umschlag des Kapitals
1
Das Umschlagen des Gesamten Kapital ist der Durchschnitt der Umschläge der Bestandteile des Kapital p.183
das Gleiche Ding kann demnach fixes und und nicht fixes Kapital sein; es ist keine direkte innere Qualität sondern eine Relation:
(p.160)
Als Arbeitsvieh ist ein Ochse fixes Kapital. Wird er gegessen, so fungiert er nicht als Arbeitsmittel, also auch nicht als fixes Kapital.
Jedoch kommt auf die Unbeweglichkeit auch folgend zu, heisst unbewegliches Fixes Kapital hat auch seine Bestimmungen, nämlich die Unmöglichkeit der Zirkulation dieses Kapital als Ware. sie können nur ideell als Eigentumstitel zirkulieren. p.163
Fixes Kapital ist nicht unbedingt örtlich fixiert; sie müssen im Produktionsprozess fixiert sein, Transportmittel sind ein Beispiel für fixes aber bewegliches Kapital
2
Der Durschnitt suggeriert aber nur eine quantitative verschiedenheit die man ausgleicht, dem ist aber nicht so, es finden auch qualitative Verschiedenheiten statt. p.183
3
Es ist möglich das der jährliche Umschlag höher als das fixe Kapital ist bei hohem Umschlag des flüssigen teil
4
aus 3 folgt das Wert und realer Umschlag getrennt von einander stattfinden. p.184
Das heisst die Verkürzung der Arbeitsperiode ist die höhere Anwendung von Kapital für eine Kürzere Zeit:
(p.238)
Wenn die Verkürzung der Arbeitsperiode daher meist mit Vergrößerung des für die kürzre Zeit vorgeschoßnen Kapitals verbunden ist, so daß, im Maß wie die Vorschußzeit sich verkürzt, die Masse, worin das Kapital vorgeschossen wird, sich vergrößer
Um die Abhängigkeit, zwischen Umschlagzeit und Kapital, weiter zu veranschaulichen werden 3 neue Beispiele aufgesetzt. mit den rahmen bedigungen:
(p.269)
Wir nehmen an, daß das wöchentlich vorzuschießende Kapital in allen Fällen 100 Pfd.St. und die Umschlagsperiode 9 Wochen sei, also das für jede Umschlagsperiode vorzuschießende Kapital = 900 Pfd. St
Da Das Kapital vorgeschossen wurde für die kontinuierliche Produktion, doch der Rückfluss des Geldes während der Arbeitsperiode geschieht, wird ein teil des Geldes Freigesetzt, 300£ sind von den 900£ nicht notwendig um Waren herzustellen die in die Zirkulations eintreten p.263
Arbeitsperiode(Ap) = Zirkulationsperiode(Zp)
am einfachsten da produktions und zirkulations perioden sich gleichmässigablösenp.269
Das heisst die Ap = Zp =4.5 Wochen und hat folgende Tabelen p.269
Mann kann statdessen, das Zirkulierende Kapital erhöhen, wenn prowoche 100£ vorgeschossen werden muss, wird das vorgeschossene Kapital auf 1200£ anwachsen um auch während der zirkulationsperiode die Arbeit fortzusetzten p.262
das heißt man legt mehr zirkulierendes Kapital aus, für die Periode in welche das Kapital zirkulieren muss bevor es in Geldform zurückströmt. p.262
Analog zur arbietsperiode in der gesamten Umschlags Periode beider Teile:
Umgeschlagen ist jedoch weniger, 5 Einheiten wurden komplett umgeschlagen 2/3 der 6ten Sammlung, das ergibt 2550£ umgeschlagtes Kapitalp.271
AP < ZP
hier ist zp= 6w und ap = 3w p.278
AP > ZP
Hier überlagern sich Arbeits und Zirkulationsperiode, was zum Phänomen der "Freisetzung" führt p.273
(p.274)
Die Arbeitsperiode daure 6 Wochen, beanspruche also jedesmal 600 Pfd. St. Vorschuß (Kapital I). Die Zirkulationsperiode 3 Wochen; also Umschlagsperiode, wie oben, 9 Wochen. Ein Kapital II von 300 Pfd. St. trete ein während der dreiwöchentlichen Zirkulalionsperiode von Kapital I.
so berechnet, als unabhängige Kapitale ergibt sich:
Doch das widerspiegelt nicht die Wirklichkeit. p.275
Man schränkt die Produktion ein, nämlich um den Grad, dass das ausgelegte Kapital die Umschlagsperiode mit umschliesst. heisst die wöchentliche ausslage von 100£ geht auf 75£ runter. p.261
Kapital II hängt immer einen Halben umschlag dahinter also 5 1/6 ist hier umgeschlagen also 2325£p.272
was nicht fix ist, ist flüssig oder zirkulierend, das umschliesst das variable Kapital, aber auch die Mittel die stofflich und "energetisch" in der Ware eingehen p.159
Im maschinelle spinnerei Baumwolle(stofflich) Kohle(energetisch)
Die Umschlagszeit besteht aus 2 Phasen Prouduktionsperiode und Umlaufszeit p.251
Aus dem lassen sich aussagen über die Zyklen des Umschlags treffenp.183
Dies führt zu der überlappung der Umschlagsperioden, während Ware I noch in Zirkulation ist befindet sich Ware II in Produktionp.262
wenn also eine Ware fertig gestellt wird sind 9 Wochen verstrichen, bis die Ware verkauft ist nochmal 3 Wochen; nehme man an, man warte mit der Produktion bis das ausgelegte Geld zurück fließt, würde die Produktion 1/4 der Zeit still liegen p.260
Wenn also die Produktion nicht unterbrochen werden soll sind 2 Wege möglich p.261
Das Problem: dies hat die Verminderung der Produktion zur folge.
und kann auch unter dem "Normalminimum" von Kapitalauslagen fallen die ein Geschäft Konkurrenz unfähig macht. p.261
Wir betrachten zunächst einen Basisfall, um die Wirkung der Umschlagzeit auf die Kapital grösse zu fixieren.
Arbeitsperiode ist 9 Wochen lang; Zirkualtionsperiode 3 wochen; Pm + A = 900 £. p.260
Bei bestimmten umständen kan so eine schrumpfung denoch passieren;
aber werden nicht weiter betrachtet.p.261
Die Ergebnisse der sind:
A.) Das Modelieren der Umschläge fordert uns auf jenach verhältnis zwischen AP und ZP verschiedene Kapitale die sich ersetzten. p.281
B.) Wo AP mod ZP != 0 ist wird kapital freigesetzt. p.282
C.) Dies führt dazu das ein gewisserteil des Kapital immer in Geld hier sein muss um wieder sich festzusetzten, bzw. das produktive Kapital, wird sich im produktionsprozess teilweise in Geldform befinden. p.282
D.) Die Teilung des Kapital ist Resultat der kontinuierlichen Arbeit p.283
(p.271)
Betrachten wir Kapital I und Kapital II als zwei gegeneinander ganz selbständige Kapitale. In ihren Bewegungen sind sie ganz selbständig; diese Bewegungen ergänzen sich nur, weil ihre Arbeits- und Zirkulationsperioden einander direkt ablösen. Sie können als zwei ganz unabhängige, verschiednen Kapitalisten gehörige Kapitale betrachtet werden
Das gesamte Kapital ist die addition beider teile und die mitte der Umschläge:
(p.270)
innerhalb der 51 Wochen, die wir hier als Jahr annehmen, hat Kapital I sechs volle Arbeitsperioden absolviert, also für 6 X 450 = 2700 Pfd.St.
Das Kapital II absolviert nur 5 ganze Arbeitsperioden, also gesamthaft 2250£. doch wenn wir bruchteile der Arbeitsperiode, also den in Ware die produziert wurde in 1.5 Wochen hinzurechnet ergibt sich 5.17 x 450£= 2325£ p.270
da sich in der Akkumulation die gesamte Masse des der Waren steigt, muss auch hier die Frage gestellt werden von wo das Geld kommt um dies zu decken. p.346
Die wichtigsten Faktoren sind:
Beschleunigung der Zirkulation Funktion des Geldes. das gleiche Geldstück wechselt schneller den Besitzer p.346
In Kapital B müssen die Geldreserven schon Vorhanden sein um die Instandhaltung des fixen Kapital zu stemmen. p.322
Die Paradoxe Antwort auf dieser Frage ist: die Geldmasse um Mehrwert in Mehrgeld zu wandeln kommt aus erster linie aus dem Konsum der Kapitalisten selbst. p.335
(p.336)
Nehmen wir einen einzelnen Kapitalisten, der sein Geschäft eröffnet, z.B. einen Pächter. Während des ersten Jahrs schießt er ein Geldkapital, sage von 5000 Pfd. St. vor, in Zahlung von Produktionsmitteln (4000 Pfd. St.) und von Arbeitskraft (1000 Pfd.St.). Die Mehrwertsrate sei 100%, der von ihm angeeignete Mehrwert = 1000 Pfd.St. Die obigen 5000 Pfd.St. schlie- ßen alles Geld ein, was er als Geldkapital vorschießt. Aber der Mann muß auch leben, und er nimmt kein Geld ein vor Ende des Jahrs. Sein Konsum betrage 1000 Pfd.St. Diese muß er besitzen. Er sagt zwar, daß er sich diese 1000 Pfd.St. vorschießen muß während des ersten Jahrs. Doch heißt dies Vorschießen - das hier nur subjektiven Sinn hat - weiter nichts, als daß er das erste Jahr seine individuelle Konsumtion aus eigner Tasche, statt aus der Gratisproduktion seiner Arbeiter bestreiten muß. Er schießt dies Geld nicht vor als Kapital. Er verausgabt es, zahlt es fort für ein Äquivalent in Lebensmitteln, die er verzehrt. Dieser Wert ist von ihm in Geld verausgabt, in die Zirkulation geworfen und in Warenwerten ihr entzogen worden. Diese Warenwerte hat er verzehrt. Er hat also aufgehört, in irgendeinem Verhältnis zu ihrem Wert zu stehn. Das Geld, womit er ihn gezahlt, existiert als Element des zirkulierenden Geldes. Aber den Wert dieses Geldes hat er der Zirkulation in Produkten entzogen, und mit den Produkten, worin er existierte, ist auch ihr Wert vernichtet. Er ist alle geworden. Am Ende des Jahres nun wirft er in die Zirkulation einen Warenwert von 6000 Pfd. St. und verkauft ihn. Damit fließt für ihn zurück: 1. sein vorgeschoßnes Geldkapital von 5000Pfd.St.; 2. der versilberte Mehrwert von 1000Pfd.St. Er hat 5000 Pfd.St. als Kapital vorgeschossen, in die Zirkulation geworfen, und er entzieht ihr 6000 Pfd.St., 5000 Pfd.St. für Kapital und 1000 Pfd.St. für Mehrwert. Die letztren 1000 Pfd.St. sind versilbert mit dem Geld, das er selbst nicht als Kapitalist, sondern als Konsument in die Zirkulation geworfen, nicht vorgeschossen, sondern verausgabt hat. Sie kehren jetzt zu ihm zurück als Geldform des von ihm produzierten Mehrwerts. Und von nun an wiederholt sich diese Operation jährlich. Aber vom zweiten Jahr an sind die 1000 Pfd.St., die er verausgabt, beständig die verwandelte Form, die Geldform des von ihm produzierten Mehrwerts. Er verausgabt sie jährlich, und sie fließen ihm ebenso jährlich zurück
aus der einfachen Reproduktion, betrachten wir noch den Fall der Akkumulation in Bezug der Zirkulation, welche allgemein die Erkenntnisse der Reproduktion folgt. p.345
Austreten von Geld aus Schätze der Kapitalisten p.346
Produktion von Gold um die Zusätzliche Zirkualtion und Schatzbildungsfunktionen zu decken. p.347
Da Akkumulation jedoch das Bilden von latenten Geldkapital erfordert sehen wir wie das ohne das entziehen von Zirkulationsmittel geschehen kann: p.347
Das Geld auf der Bank muss nur zum Bruchteil durch echtes Zirkualtionsfähiges Geld gedeckt sein. p.349
Staatsanleihen(Bonds) sind überhaupt nicht durch Geld gedeckt, sondern ein Anteilschein auf das Bip einer Nation p.350
Aktien sind auch eine Form der Wertschein Akkumulation, gedeckt durch den Mehrwert einer Firma p.350
Ein teil des jährlich gewonnen Metalls muss stehts für den Ersatz des Verschleiss eingehen. p.327
Ein anderer teil muss den Wachstum der Warenmasse entsprechen. p.327
Das heisst ein teil der Gesellschaftlichen Pm und A müssen in die Produktion von Gold und Silber eingehen um diese zu erhalten. p.327
Wir formalisieren den Kreislauf der Edelmetall Produktion als:
Die Frage die sich an dieser Stelle stellt ist, wie der Prozess der Wandlung des allgemeinen Mehrwert in Warenform in die Geldform übergeht; Wie kann man beständig mehr entziehen als man reinwirft? p.332
Das Kreditsystem ist jedoch keine Anomalie sondern "notwendige" Erscheinung des Kapitalismus. es ist der Weg, Schatzbildung "profitabel" zu machen. p.323
Dieses Verhältnis wird durch Kredite nur verstrickter p.322
Eine Eigenheit der Geldproduktion ist das die Zirkulationsperiode nicht die Wandlung der Ware in Geld ist, sondern die Rückverwandlung des Gelds in A und Pm. p.328
Der Umschlag modifiziert das Verhältnis zwischen dem Vorzuschiessende Kapital zu der für eine Woche in Produktion eingehendes Kapital p.304
Das Wunderliche des Phänomens verschwindet sofort, wenn wir nicht nur scheinbar, sondern wirklich Kapital A und Kapital B unter exakt dieselben Umstände stellen. Dieselben Umstände finden nur statt, wenn das variable Kapital B in demselben Zeitraum seinem ganzen Umfang nach zur Zahlung von Arbeitskraft verausgabt wird wie Kapital A.
Die 5000Pfd.St. Kapital B werden dann ausgelegt in 5 Wochen, per Woche 1000 Pfd.St. gibt für das Jahr eine Auslage von 50 000 Pfd.St. Der Mehrwert ist dann ebenfalls unter unserer Voraussetzung = 50 000 Pfd.St. Das umgeschlagne Kapital = 50 000 Pfd.St., dividiert durch das vorgeschoßne Kapital = 5000 Pfd.St. ergibt die Anzahl der Umschläge = 1 0 . Die Rate des Mehrwerts = ^ = 100%, multipliziert mit der Zahl der Umschläge= 10, ergibt die Jahresrate des Mehrwerts = "50007 = T ~ 1000%. Jetzt sind also die Jahresraten des Mehrwerts für A und B gleich, nämlich 1000%, aber die Massen des Mehrwerts sind: für B 50 000 Pfd.St., für A 5000 Pfd.St.; die Massen des produzierten Mehrwerts verhalten sich jetzt wie die vorgeschoßnen Kapitalwerte B und A, nämlich wie 5000 : 500 = 10: 1. Dafür hat aber auch Kapital B zehnmal soviel Arbeitskraft in derselben Zeit in Bewegung gesetzt wie Kapital A.
Zwei Erkenntnisse die wir daraus ziehen können
Die Umschlag periode bestimmt jedoch nicht die Masse des Mehrwerts, bei gegebener Rate ist die Masse von angewandtem v, nicht vorgeschossenem, bestimmend. p.305
Das Kapital das 10 mal umschlägt und eine Mehrwertsrate von 1 hat nennen wir Kapital A p.298
In Bezug des der Instandhaltung des fixen Kapital erlaubt die häufigere zukommen des Mehrwerts, die anfallende Kosten durch den Mehrwert zu decken. p.321
Kapital B muss das gesamte in einem Jahr vernutzbares Kapital vorschiessen welcher Mehrwert auch erst im verlaufe des Jahrs zukommt, heisst auch das der Konsum des Kapitalisten "antizipiert" verausgabt wird. p.321
Kapital A hat durch die kurzen Umschlagsperioden Weniger Kapital vor zu schießen und der erwirtschafteter Mehrwert fliesst häufiger in die Taschen des Kapitalisten p.321
Die verschiedenheit der Jahresraten soll nicht suggerieren das in der verschiedenheit mystisch Wert entspringt. p.300
was sich also Unterscheiden muss, ist die Jahresrate des Mehrwerts. da das Kapital II nur einmal umschlägt und die Mehrwertsrate gleich 1 ist, ist die Jahresrate auch 1. p.299
Die Jahresrate des M = 1000%
Wir nehmen an:
In 4 Wochen Arbeitsperiode wird 2000£ verausgabt 4/5 in k 1/5 in v, welche eine Woche in Zirkulation verbringt.
Das heisst, das gesamte Kapital beträgt 2500£. 2000£ in Kapital I 500£ in Kapital II.
das heisst in einem jahr von 50 Wochen schlägt das Kapital 10 mal um p.296
wir nehmen ein 2tes Kapital B an welches eine Arbeitsperiode von 50W und eine Zirkulationsperiode =0 hat. die sonstige Bestimmungen sind gleich Kapital A p.299
Wir setzten:
die Rate des Mehrwert
Wenn wir die Jahresrate des Mehrwerts ermitteln, ist das Verhältnis des gesamten Mehrwerts des Jahres durch die Menge an vorzuschiessenden v in Verhältnis zu bringen.
das heisst Mehrwertsrate x Umschlagszahl pro Jahr, hier 1000%. p.298
S E C H Z E H N T E S K A P I T E L Der Umschlag des variablen Kapitals
Die Umlaufzeit, bzw. Zirkulationszeit ist die Periode in welche eine Ware sich im Verkaufs/kauf Prozess sich befindet.
Dabei ist der Verkauf der entscheidende; p.251
Die Dauer in welche eine Ware zu Verkauf steht ist abhängig wie weit die Ware transportiert wird bis zum Verkauf, Wenn eine Ware 3 Monate auf ein Schiff verbringt ehe es beim Markt ankommt, kommen diese Monate auf die Zirkulationszeit. p.252
dabei sind technologische Fortschritte in Kommunikation und Transport mittel beschleunigend; Schnellere Schiffe; Eisenbahnen; direkte Banktransaktioenen, etc. p.252
wobei meist der relative Verschiedenheit im Abstand beibehalten wird aber vermindert wird. p.252
dies erfordert die einrechung dieser Auslagen in dern Kosten welche berechnet werden und meisst genau sind p.177
Auch die Verkürzung der Arbeitsperiode wird durch die fixes Kapital gekürzt (welche Naturphänomene Simulieren) p.242
das vorzuschiessende Kapital hängt dem fall, mit der Länge der Arbeitsperiode zusammen. p.235
D.h. der Baumwollspinner ersetzt sein (flüssiges+verschleiss) Kapital, ein mal pro Woche, muss demnach auch nur das Kapital für eine Woche vorschiessen p.232
Der Lockbauer hat die gleiche wöchentliche Auslagen aber muss 3 Monate warten bis das Kapital zurückfließt. Somit auch 12 mal mehr Kapital vorschiessen wie sein pendant p.232
Unterbrechungen in der Produktion wirken sich verschieden auf beide arten von Prozesse aus p.233
Die notwendige Arbeitsperiode selbst ist abhängig von der Produktivkraft der Arbeit; Kooperation; Maschinen; etc. verkürzen die Arbeitsperiode. p.237
der Unterbruch von langfristigen Projekten hat aber den Standschaden. heisst man verliert fortschritt p.233
der Unterbruch von "teilbaren" Waren hat nur den Unterbruch der nächsten Ware zur folge p.233
Die Umlaufzeit wird auch von Produktvolumen abhähnig, selbst bei "diskreten"(teilbaren) Waren; Kohle; Garn, etc. kann die Arbietperiode den Arbeitstag(oder Zahltermin des Lohns) übersteigen. und so die Umlaufzeit der Ware verlägern.
so wird die Situation zweischen Spinner und Lokbauer die gleiche wenn der Spinner Garn für 3 Monate aufs mal verkauft. p.256
Um den abrupten Umschlag durch Naturereignisse abzufangen, braucht es Versicherungen, eine Allokation des Mehrwerts, um Naturereignisse abzufangen p.178
Die erneuerte Pm sind meistens effektiver, also produktiv ausdehnend, dies ist aber nicht Akkumulation sondern technische Fortschritt p.172
Instandsetzungskosten sind zirkulierend da sie ständig zirkulieren müssen, also die Kosten die anfallen im Umschalg der Ware erheischt werden müssen. p.176
Um den verschleiß zu minimieren wird auch Arbeit verwendet; Instandsetzung Reinigung etc.; soweit bezahlt gehörren diese ausgaben zum flüssigen Kapital p.174
- Wirkliche und scheinbare Verschiedenheiten im Umschlag der verschiednen Teile des Kapitals. - Derselbe Scrope sagt an derselben Stelle [p. 141]:
5
Man berechnet den Durchschnitt wie folgt. gegeben 50% des kapital hat 10 jahre, 25% 2 Jahre und der Rest flüssig 2 mal im Jahrp.186
(p.243)
Je ungünstiger daher das Klima, desto mehr drängt sich die Arbeitsperiode der Landwirtschaft, und daher die Auslage in Kapital und Arbeit, auf kurzem Zeitraum zusammen. Z.B.Rußland. Dort ist in einigen nördlichen Gegenden Feldarbeit nur möglich während 130-150 Tagen im Jahr. Man begreift, welchen Verlust Rußland erleiden würde, wenn 50 aus den 65 Millionen seiner europäischen Bevölkrung ohne Beschäftigung blieben während der sechs oder acht Wintermonate, wo alle Feldarbeit aufhören muß. Außer den 200 000 Bauern, welche in den 10 500 Fabriken Rußlands arbeiten, haben sich überall auf den Dörfern eigne Hausindustrien entwickelt. So gibt es Dörfer, worin alle Bauern seit Generationen Weber, Gerber, Schuhmacher, Schlosser, Messerschmiede etc. sind; besonders ist dies der Fall in den Gouvernements Moskau, Wladimir, Kaluga, Kostroma und Petersburg.
Extrem Interesant, die Proletarisierung der Bauern und die somit angelichende Intressend er Bauern mit "klassischen" Proletarier macht den Historischen Block noch plausibler.
Die länge der Produktionszeit, beeinflusst logischerweise auch die Umschlagsperiode. p.242
Die Produktionszeit ist die Periode, die die Arbeitsperiode Umschliesst.
D.h. es ist auch die Zeit in welche Kapital sich als Pm zeigt aber nicht bearbeitet wird. z.b. Reifungsprozess. p.241
(p.244)
Für das Kapital, wie man später sehn wird, gleichen sich alle Verschiedenheiten im Umschlag aus. Für den Arbeiter nich
die Politische Wichtigkeit der jetzingen Diskusion
Die Tendenz besteht auf der einen Seite die Arbeit Periode zu erhöhen; Bei Zentralisierung des Kapitals.
So kommt es zur Verschiebung der Baubranche, für Bauen von Kunden zu bauen für den Markt. p.236
Wir sehen als nächstes wie die Umschlagsdauer von der Arbeitsperiode bestimmt wird und vergleichen dabei eine Baumwohlspinnerei und eine Lokomotiven Fabrik an. p.231
Wir setzten alle andere wie die notwendige Periode in welche eine Ware fertiggestellt wird gleich; organische Komposition; Kapital masse; arbeitstag; Mehrwertsrate. p.232
Der Unterschied ist nur der Baumwollspinner verkauft wöchentlich sein Produkt, der Lokbauer nach 3 Monaten.
die Arbeitsperiode ist die Zeit in welche eine Ware fertiggestellt ist. Eine Lok verkauft man als ganzes und nicht als Halbfabrikat. etc. dabei ist der Arbeitstag die Periode in welche pro Tag gearbeitet wird, und stellt eine Teilmenge der Arbeitperiode dar. p.233
Doch rechnerisch macht es keinen Unterschied?
In der Fabrik erscheint die Trennung von Kapital I & II nicht. p.275 es ist das Modell für die Betrachtung der Auswirkungen des Verhältnis der Zirkulation zur Arbeitsperiode
Da aber die Arbeitsperiode von K II halb so lang ist wie K I, wird das Arbeitsprodukt von K II, nach Rückfluss des Geldes von K I, an K I übergeben. p.275
In diesem Moment wird Geld "freigesetzt" da zur Produktion des zikulationsfähigen Ware nur 300£ der 600£ die von K I zurückfließen, gebraucht wird(da die 300£ von K II nicht zurückfließen), wird 300£ freigesetzt p.275